Bügerstadt Aktiengesellschaft

Bürgerstadt Aktiengesellschaft
Rückerstraße 4
10119 Berlin

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Sie erreichen uns per Telefon unter der: +49 (30) 2888320
oder per eMail an: berlin@buergerstadt.de

Bürgerstadt AG 2009, Rückerstraße 4, 10119 Berlin

NEUES

MUSIKERHAUS NAXOS IN FRANKFURT/MAIN

Die Stadt Frankfurt wird im Rahmen einer freihändigen Vergabe 6 Grundstücke in Bornheim an der Waldschmidtstrasse (ehemalige NAXOS Schleifmittelfabrik) im Erbbaurecht an Baugruppen und Genossenschaften vergeben. Wir planen hier ein Musikerhaus NAXOS mit 10 Wohnungen. Die Entscheidung der Jury über die Vergabe ist am 18.12.2009.

Musikerhaus in der Hafencity Hamburg

Nach erfolgreichem Abschluss unseres Bauprojektes Am Kaiserkai 56 hat die Bürgerstadt AG in einem Bieterverfahren für das Grundstück in der Shanghai Allee 50 den Zuschlag erhalten. Entstehen wird hier ein attraktives Projekt: Das Musikerhaus Hafencity. Madonna hat Ärger mit einer Nachbarin. Über Musik und Gestampfe, das die Wände wackeln lasse, beschwert sich eine Bewohnerin des Luxus-Apartmenthauses am New Yorker Central Park, in dem die Popsängerin eine Wohnung hat. Damit die Ruhestörung ein Ende nimmt, hat Karen George nun Klage gegen Madonna eingereicht. Drei Stunden täglich werde sie durch unangemessen laute Musik belästigt, die durch Wände, Decken und Heizkörper dringe, beschwert sich die Nachbarin, deren Apartment über dem der Popsängerin liegt. Auch die Hausverwaltung betrachtet die berühmte Bewohnerin offenbar als Störenfried. Man habe Madonna schon mehrfach mit einer Räumungsklage gedroht. Das wird im Musikerhaus Hafencity nicht passieren, denn hier werden in Zukunft Wohnungen mit Schall entkoppelten Musikerräumen entstehen, in denen Musiker(innen) zu jeder Tages- und Nachtzeit musizieren oder laute Musik hören können. Man hat sozusagen sein Studio in der eigenen Wohnung und muss nicht die Nachbarn fürchten. Ergänzt wird dieses neue Wohnraumprogramm ferner durch Dienstleistungen rund um die Musik im 1.OG und im EG Bereich. Hier können Tonstudios, Musikverlage, Buchhandlungen, Musikwerkstätten entstehen.   Selbstverständlich wird in diesem Haus auch auf eine nachhaltige ökologische Energieplanung Wert gelegt.   Schon jetzt können sich Interessent(inn)en für dieses besondere Projekt bei uns bewerben. Ansprechpartner ist: Matthias Schwark 040 366619

Jakob und Luise

BETEILIGUNGEN

Das Baugruppen-Modell

Werden Sie Bauherr. Die Bürgerstadt AG sichert Grundstücke, initiiert Projekte und führt Interessenten zu einer Baugruppe zusammen. Eine Baugruppe ist eine Gemeinschaft von Bauherren, die sich zum Bau oder Kauf eines Stadthauses mit mehreren Wohn- und ggf. Gewerbeeinheiten zusammenschließt. Organisiert ist sie z.B. als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, je nach spezifischer Ausgangslage sind andere Rechtsformen möglich (GmbH, KG oder Mischformen). Wir begleiten unsere Baugruppen als professioneller Partner in sämtlichen Phasen und allen Belangen.

Das Bauträger-Modell

Kaufen Sie. Die Bürgerstadt AG initiiert und realisiert eigene Projekte und bietet Wohnungen und Gewerbeeinheiten zum Kauf an. Interessenten erwerben schlüsselfertig Wohn- bzw. Teileigentum und partizipieren an der Gestaltung im Bereich des eigenen Sondereigentums. Wir kombinieren Kostensicherheit und Mitbestimmung.

Das Projekt-Joint Venture

Werden Sie unser Projektpartner. Die Bandbreite reicht von einer unmittelbaren Projektbeteiligung, ggf. sogar unter Ausführung eigener Leistungen, einer Kapitalpartnerschaft im Sinne einer Mezzanin-Finanzierung bis hin zum individuellen Investment und der Nutzung unseres Services als Developer. Hierbei sind eigentumsorientierte Einzelmaßnahmen und globale Investments, Altbauentwicklungen und Neubaumaßnahmen gleichermaßen möglich.

Die Bürgerstadt Aktie

Werden Sie Aktionär. Die Bürgerstadt-Aktie ist eine vinkulierte Namensaktie. Wir kennen unsere Aktionäre. Unsere Aktionäre identifizieren sich mit unserer Philosophie. Als Aktionär unserer Gesellschaft investieren sie indirekt in die Ideen und Projekte der Bürgerstadt AG. Im Zuge weiterer Kapitalerhöhungsmaßnahmen plant die Bürgerstadt AG, neue Aktien zur Zeichnung anzubieten.

RETROSPERKTIVE

Pappelallee 21A

in Berlin-Prenzlauer Berg Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit 6 Wohn- und 1 Gewerbeeinheit sowie individuell gestaltbaren GrundrissenBauträger-ProjektFlächen: 787 qm; Volumen: 2,1 Mio. EUR

Am Kaiserkai 56

in Hamburg-HafencityNeubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit 25 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten sowie unterschiedlichen WohnungstypologienBaugruppen-ProjektFlächen: 2.968 qm; Volumen: 10,0 Mio. EUR

Fidicinstraße 13 / 14

in Berlin-KreuzbergAltbau-Modernisierung und DG-AusbauProjekt-Joint Venture mit priv. Co-InvestorFlächen: 6.500 qm; Volumen: 6,1 Mio. EUR

Prenzlauer Allee 52 / Chodowieckistraße 22

in Berlin-Prenzlauer BergModernisierung und DG-Ausbau eines gründerzeitlichen WohnensemblesProjektentwicklung für institut. InvestorFlächen: 3.500 qm; Volumen: 5,5 Mio. EUR

Florastraße 14

in Berlin-PankowModernisierung und DG-Ausbau einesWohn-/ GeschäftshausesProjektentwicklung für institut. InvestorFlächen: 2.500 qm; Volumen: 3,8 Mio. EUR

Choriner Straße 77 / Fehrbelliner Straße 84

in Berlin-MitteAltbau-Modernisierung und DG-AusbauBaugruppen-Projekt (Genossenschaftsmodell)Flächen: 1.500 qm; Volumen: 2,2 Mio. EUR

Wohnen am Schlosspark Baugruppenprojekt Am Schlosspark 22 Berlin-Pankow

ProjektübersichtBaugruppenprojekt vis-à-vis des Schlossparks NiederschönhausenKonzeption, Planung und Projektmanagement:Bürgerstadt AGZielsetzung:Ökologisches und familiengerechtes Wohnen am Park- Offene Grundrisse, Balkone,(Dach-) Terrassen und eigene Gartenflächen Projektumfang:8 Wohneinheiten im Stadthaus3 Wohneinheiten im GartenhausBaugruppeWir stellen zur Zeit eine Baugruppe zusammen. Hier sind noch Plätze frei.Schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten und Sie erhalten weitere Unterlagen und Infos zum Projektstand.

Die Lage

Das Baugrundstück liegt in sehr guter Wohnlage direkt gegenüber dem Schlosspark Schönhausen, in dem das Schloss Niederschönhausen steht. Es hat eine Nord-Süd-Ausrichtung. Der Hof- und Gartenbereich wird von Osten und Süden besonnt, die Straßenseite liegt nach Norden mit freiem und unverbaubarem Blick in den Park.Der S- und U-Bahnhof Pankow ist fußläufig erreichbar (ca. 1 km). Die Einkaufsmöglichkeiten in Pankow sind im nahe gelegenen Zentrum Pankows in der Breiten Strasse zu finden. Die ärztliche Versorgung ist sehr gut. Sie finden auch gute öffentliche und private Kindergärten und Schulen in dem Umfeld.Pankow entwickelt sich gerade für junge Familien zu einer Alternative zum Prenzlauer Berg. Dieser Stadtteil ist mit der U-Bahn in 10 Minuten erreichbar. Man wohnt ruhig und im Grünen, Kultur und Szene um die Ecke und ist in kurzer Zeit an den Seen und Wäldern Brandenburgs.

Das Haus

Das bauliche Konzept beruht auf der Idee eines Vorderhauses zum Park und einem Gartenhaus. Das Vorderhaus hat Fenstern nach allen Himmelsrichtungen. Das Haus wird auf der Straßenseite zum Schlosspark hin gestaffelt und erhält einen charakteristischen Vorgarten zum Park hin. Diese besondere Bauform ist natürlich außergewöhnlich, auch die nach Westen ausgerichteten Balkone. Ebenso als zusätzliches Element ist ein großzügiges Penthouse mit Terrassen und Blick in den Schlosspark vorgesehen. Im Neubau sind flexible Grundrissvarianten möglich, d.h. Sie können hier Ihre individuelle Planung einfließen lassen. Die Wohnungen im Vorderhaus mit Blick zum Schlosspark sind von drei Seiten belichtet und haben einen West- und z.T. auch einen Südbalkon. Die Erdgeschosswohnung hat einen großen Gartenanteil (95qm). Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 96 qm und 146 qm. Das Penthaus hat 175 qm und eine große Terrassenfläche.Das Gartenhaus mit drei Geschossen kann auf Wunsch noch mit einem Dachgarten ausgestattet werden. Auch hier finden Sie sehr schöne Grundrissvarianten. Das Gartenhaus hat je Etage eine Wohnung von 139 qm und liegt im inneren Hof- und Gartenbereich mit sehr schöner Südausrichtung und ebenfalls Blick in einen unverbaubaren Gartenbereich.Die lichten Raumhöhen sind ca. 2,85m.Gemeinschaftsflächen:Um den Wünschen nach Gemeinschaftsflächen, auch nach zusätzlichen Abstellflächen Rechnung tragen zu können, stehen nun im EG – Bereich rund 110 qm zur Verfügung für Lobby, Kinderwagen, Gemeinschaftseinrichtungen oder als Abstellfläche. Ferner haben wir eine teilweise Unterkellerung (noch nicht im Plan dargestellt) vorgesehen, der ca. 90 qm zusätzliche Abstellfläche bietet.

Jacob und Luise Alte Jakobstraße 89Berlin-Mitte

Konzeption

Das Gebäudekonzept:Alle Ebenen zum Wohnen oder Arbeiten oder kombiniert nutzbarAlle Grundrisse komplett variabel (Lage der Versorgungsbereiche als Empfehlung vorgegeben)Größen von 50 bis 152 m² Stellplatz im Carport: 18.000,00 EUR

Besondere Aspekte:

- Architektenhaus

Baubeginn: Ende 2009/ Anfang 2010

Baugruppe

Wir stellen zur Zeit eine Baugruppe zusammen. Hier sind noch Plätze frei. Schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten und Sie erhalten weitere Unterlagen und Infos zum Projektstand.Sie:Eine Baugruppe ist ein Gemeinschaft Gleichgesinnter, die sich dem Trend „Zurück in die Innenstadt“ folgend entschlossen haben, gemeinsam und mit professioneller Unterstützung in einem urbanen Umfeld ihren zukünftigen Wohn- und Lebensraum zu bauen. Als Gesellschafter der Baugruppe sind Sie der Bauherr. Die Bürgerstadt AG:Wir sind Ihr professioneller Partner und begleiten Sie in sämtlichen Phasen und allen Belangen des Projektes. Von der Grundstücksakquisition und der Suche nach weiteren Baugruppenmitgliedern, über Planung, Baurecht, kaufmännische und technische Projektsteuerung bis zur Übergabe Ihrer Wohnung an Sie führt die Bürgerstadt alle erforderlichen Schritte in enger Abstimmung mit Ihnen für Sie und die Baugruppe durch.Die GLS Bank:Das auf die Finanzierung von Baugruppenprojekten spezialisierte Kreditinstitut ist der zweite starke Partner an Ihrer Seite. Die Bank stellt Ihnen eine individuelle, auf Ihre Belange abgestimmte Finanzierung Ihrer Einheit zur Verfügung und strukturiert gleichzeitig die Gesamtfinanzierung des Projektes, ohne dass eine ansonsten notwendige und Kosten verursachende Bauzwischenfinanzierung in Anspruch genommen werden muss.Die Geschichte von Jakob und LuiseSo ganz genau weiß man nicht, wer der alte Jakob war, der dieser alten Straße Berlins den Namen gab, deren Bebauung schon im 17. Jahrhundert begann und die bereits auf einer Karte aus dem Jahr 1716 unter dem Namen Jacobs Straße verzeichnet ist. Die Mehrheitsmeinung verweist auf das Alte Testament und darauf, dass der Namensgeber Jakob sei, der Stammvater Israels und der Sohn Isaaks. Die Minderheitsmeinung meint, dass der Straßenname auf den Bürger Jakob Stücker zurückzuführen sei, der hier einen lehmigen Trampelpfad zwischen Wiesen und Wassergräben vor dem Festungsgraben für den Straßenbau zur Verfügung gestellt hätte. Viel eindeutiger ist es mit Luise. Die Königin und beliebte Landesmutter gab einem neuen Stadtteil zwischen dem mittelalterlichen Festungsgraben und der Stadtmauer sowie der Akzisemauer ihren Namen: Luisenstadt. Der Name ist zwar verschwunden und die Luisenstadt heute ein Teil von Berlin-Mitte und ein Teil von Kreuzberg. Geblieben aber ist der Luisenstädtische Park mit den Resten der ersten – 1736 gebauten – hölzernen Kirche Berlins, die bis zu ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg das Herzstück der alten Luisenstadt gewesen war. Als die Berliner Mauer errichtet wurde, lag der Park unmittelbar an der Mauer und wurde deshalb teilweise abgeholzt, um als Schussfeld zu dienen. Nach dem Fall der Mauer erinnerte man sich wieder der historischen Bezüge dieses für über 40 Jahre von der Geschichte abgeschnittenen und von ihr doch bestimmten Ortes. Dass dieser Park ursprünglich der Friedhof der Petrikirchengemeinde war, daran erinnert heute eine kleine Gedenkstele an Wilhelm Friedemann Bach, den ältesten und eigensinnigsten Sohn von Johann Sebastian Bach, der 1784 hier beerdigt wurde. „Er verweigerte die Rolle als Untertan“, ist in Aufzeichnungen über ihn zu lesen.

Die Lage

Das Grundstück verknüpft Zentrumsnähe mit Wohnen am Park. Die Alte Jakobstraße zeichnet den Verlauf der mittelalterlichen Stadtgrenze Berlins nach und liegt heute in der Mitte der Stadt.Das Gebiet wird von Experten als „Top Lage“ mit überdurchschnittlicher Nachfrage und Preisentwicklung am Wohneigentumsmarkt eingestuft (u.a. Capital Mai 2008).Der U-Bahnhof Spittelmarkt (U 2) ist fußläufig in weniger als 5 Minuten erreichbar. Von hier aus gelangt man bequem und direkt zum Alexanderplatz (3 Stationen), Potsdamer Platz (4 Stationen) und Zoologischen Garten (10 Stationen).Die Entwicklung und Rekonstruktion des nordöstlich angrenzenden Bereiches ist nahezu abgeschlossen. Die Wallstraße wird gesäumt von Hotels, historischer Wohnbebauung sowie Botschaften und führt zum historischen Hafen.Der nordwestlich anschließende Spittelmarkt soll durch eine Mantelbebauung wieder seine historische Form zurückgewinnen.Überquert man die den Potsdamer Platz mit dem Alexanderplatz verbindende Leipziger Straße gelangt man auf den Friedrichswerder mit dem auswärtigen Amt und zahlreichen Einrichtungen von Medien- und Fernsehstationen sowie zum Gendarmenmarkt und weiter zum Boulevard Unter den Linden.Das westlich angrenzende Umfeld ist die letzte innerstädtische Freifläche Berlins, auf der eine Bebauung mit Wohn- und Geschäftshäusern erfolgt. Mehrere Bauvorhaben sind hier bereits in Vorbereitung.

Das Haus

Bei dem Bauprojekt handelt es sich um die Schließung einer gut 13m breiten Baulücke zur Alten Jakobstraße. Das Gebäude erstreckt sich auf eine Tiefe von 15m im vorderen Teil der Parzelle. Der daran anschließende Carport (Stellplatzbereich) ist mit einem vollständig bepflanzten Dach ausgestattet, das integraler Bestandteil des gesamten landschaftsgärtnerisch gestalteten Hofgartens für die gemeinsame Nutzung ist. Die Wohnung im 1. Obergeschoss hat über das Gründach einen ebenerdigen Gartenzugang sowie einen privaten, unmittelbar an die Wohnung angrenzenden Gartenteil. Im hinteren Gartenteil ist ein Kinderspielbereich vorgesehen. Die Architektur des Gebäudes versteht sich als Antwort auf die benachbarten Neubauten. Die plastische Gliederung der Fassade mit tief eingeschnitten großformatigen Öffnungen vermittelt in seiner massiven Anmutung Solidität und Dauerhaftigkeit, wie sie traditionelle Bauformen etwa mittelalterlicher Stadthäuser typisch waren und kontrastiert zur oft flachen Architektur heutigem Datums. Um dies zu unterstreichen wird die gesamte Fassade homogen aus einem Material in dunklem Putz erstellt. Nur die rhythmische Aufteilung der jeweils quadratischen Fensterflächen in drei unterschiedlich großen Abmaßen setzen den gestalterischen Akzent. Als Besonderheit tritt im 5. Obergeschoss ein Erker hervor, der Bezug nimmt auf die durch ein Denkmal im gegenüberliegenden Park besetzten Achse.Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss mit einer geplanten gewerblichen Nutzung und sieben Wohngeschossen. Jedes Geschoss hat ca. 140qm Wohnfläche, die entweder als eine Wohnung genutzt oder in zwei Einheiten zu 50 und 90qm aufgeteilt werden können. Die beiden obersten Geschosse sind als Maisonetten mit jeweils ca. 120qm konzipiert. Die lichte Raumhöhe beträgt 3 Meter. Die gesamte Ebene wird von tragenden Wänden freigehalten um völlig individuelle Grundrisse zu ermöglichen: Loft-artige, fließende Grundrisse sind genauso möglich wie eine konventionelle Raumaufteilung oder eine Mischung aus beidem. Zur süd-östlich gelegenen Parkseite erhalten die Wohnungen eine Loggia bzw. in den oberen Geschossen Terrassen. Die über 15qm großen gartenseitigen Balkone liegen in der Nachmittags- und Abendsonne. Die mit einem Tor verschlossene zweigeschossige Durchfahrt bildet im Stil der spätmittelalterlichen Tuchmacherhäuser - wie man sie beispielsweise in Görlitz findet - eine großzügige, halbprivate Eingangshalle, von der aus man über eine Freitreppe in das höhergelegene repräsentativ und modern gestaltete Treppenhaus gelangt. Mit dem geplanten Aufzug oder über die Treppe erreicht man die Wohnungen in den jeweiligen Etagen. Jeder Wohneinheit ist ein ausreichender Kellerraum zugeordnet. Die Flächen befinden sich im Souterrain.Ausstattung:Raumhöhen 3m, Parkettfussboden, Loggia, 3x3m große Fenster auf der Südseite (zum Park hin), Balkone, im 5. + 6. OG Terrassen, Aufzug, gehobene Sanitärausstattung, Fernwärme, besonders gestaltete Gartenanlage.

ÖKO-LOFTS Brunnenstraße 46 Berlin-Mitte

Projektübersicht

Berlin-Mitte Öko-Lofts Schönholzer Str./ Brunnenstraße 46

Initiator und Projektsteuerung:

- Bürgerstadt Aktiengesellschaft

Zielsetzung:

- Loftartige Großstadtwohnungen mit ökologischem Anspruch

Projektumfang:

Besondere Aspekte

Baufertigstellung:

Frühjahr 2010

Beteiligungsmöglichkeiten

Lage

in Berlin-MitteBerlin-Mitte Öko-Lofts Schönholzer Str./ Brunnenstraße 46 Das Bauvorhaben liegt zentrumsnah, keinen Kilometer nord-östlich des Alexanderplatzes. Das Sanierungsgebiet "Rosenthaler Vorstadt" mit dem Arkonaplatz in seinem Zentrum zählt zu einem der beliebtesten Quartiere in der Berliner Innenstadt. Der Mauerpark, die Gedenkstätte für die Berliner Mauer und die Versöhnungskapelle sind in fußläufiger Nähe an der Bernauer Straße. Diese ist aufgrund der dramatischen Fluchversuche beim Bau der Mauer 1962 bis heute im Gedächtnis der Deutschen geblieben. Die Reste eines Fluchttunnels finden sich bis heute auf einem Grundstück in der Schönholzer Straße. Die Quartiere sind durch die historische Mischnutzung von Wohn- Arbeitsräumen auf einem Grundstück für heutiges urbanes Leben sehr geeignet und erfreuen sich großer Beliebtheit.Die Lage unmittelbar an einer U-Bahn-Station „Bernauer Strasse“ bietet verkehrlich beste Erschließung, das städtische Milieu liefert das Ambiente für vielfältige freiberufliche Kontakte.+ in weniger als 5 Minuten erreichbar. Von hier aus gelangt man bequem und direkt zum Alexanderplatz (3 Stationen), Potsdamer Platz (4 Stationen) und Zoologischen Garten (10 Stationen).

Bau- und Ausstattungsbeschreibung

Berlin-Mitte Öko-Lofts Schönholzer Str./ Brunnenstraße 46Das offen und modern entworfene 7-geschossige Wohn- und Geschäftshaus ist als Loft-Haus mit ökologischer, energie- und CO2-optimierter Gebäudetechnik konzipiert (KfW-60-Standard). Neben dem künstlerisch gestalteten Hofgarten mit Kinderspielfläche ist ein Dachgarten zur gemeinschaftlichen Nutzung vorgesehen.Das Haus wird in solider Massivbauweise konstruiert. Die Außenwände werden mit großflächigen Fenster-Tür-Elementen mit Isolier-Verglasung und in geschlossenen Bereichen mit hochgedämmten Wandelementen versehen. Zur Brunnenstraße wird im 1. bis 5. Obergeschoss die Außenwand zweischichtig als Klimapuffer und Wintergarten ausgebildet. Zur Schönholzer Straße werden Austritte bzw. Loggien angeordnet. Die Erschließung erfolgt über eine einläufige Treppenanlage und einen Aufzug von der Schönholzer Straße aus. Separate Räume für Fahrräder, Kinderwagen und Recyclingstoffe im EG. Die Grundrisse des 1. bis 5. Obergeschosses können durch leichte Trennwände und verschiebbare Wandelemente im Bereich zwischen den Installationsschächten den individuellen Wünschen der Nutzer angepasst werden. Sämtliche Fußböden als Hochkantlamellenparkett aus Eiche, keramische Fliesen in den Sanitärbereichen.Es kann zwischen den Ausbaustandards „Basic“ und „Luxus“ gewählt werden. „Basic“ = Fenster- und Türgriffe von FSB (ALU), Sanitärobjekte von Keramag aus der Serie Renova Nr.1, Armaturen von Grohe „Luxus“ = Fenster- und Türgriffe von FSB (Edelstahl), Sanitärobjekte von Duravit aus der Serie Foster, Armaturen von Vola) Durch die Nutzung moderner Technik und erneuerbarer Energieträger zur Strom- und Wärmeerzeugung (mit Bio-Erdgas betriebenes, CO2-optimiertes Blockheizkraftwerk) in Verbindung mit einer Bauteil-Heizung werden sowohl die Betriebskosten auf ein niedriges Niveau gesenkt als auch die Umweltverträglichkeit optimiert. Alle Grundrisse sind komplett variabel, die lichte Raumhöhe beträgt 3m (im EG 3,50 m im Penthouse 2,70 m). Offene Wohn- und Arbeitsformen sind ebenso umsetzbar wie eine konventionelle Aufteilung in Zimmer.Wohnungsgrößen von rd. 73 / 90 / 95 / / 100 / 113 / 150 / 187 qm, interne Verbindung zu Maisonetten möglich. Im Bauteil Schönholzer Straße entstehen 2 Maisonetten mit 92 und 95 qm, der Erwerb als Townhouse über 4 Ebenen ist möglich.

MUSIKERHAUS

Neue Grünstraße 15/16Berlin-Mitte Projektübersicht Berlin - Musikerhaus Mitte - Neue Grünstrasse 15/16Konzeption, Projektplanung- Finanzberatung Koster Projektbetreuung: - Bürgerstadt AG Architektur: - Dipl.Ing. Architekt Jörg Schreckenberg Gartenplanung: - IPL LandschaftsarchitekturBesondere Aspekte - Musikerraum: Jede Wohnung verfügt über einen 11-14qm großen Arbeitsraum für Musiker und Komponisten. Dieser ist schallentkoppelt (siehe Baubeschreibung). - Alle Räume: Die Raumhöhe beträgt 2,78 m. - Das Haus: Energiesparende Konstruktion, die KfW-60 fähig ist. Solarenergie und Wärmerückgewinnung, Fußbodenheizung, Parkett- oder Korkfußboden, kontrollierte Wohnraumentlüftung Baubeginn: November 2008Dieses Angebot ist provisionspflichtig: 3,5% + MwSt.

Lage & Umgebungsplan

Berlin - Musikerhaus Mitte - Neue Grünstrasse 15/16 Das Quartier am Spittelmarktist das letzte zusammenhängende Entwicklungsgebiet in Berlin Mitte. Im Umfeld befinden sich Botschaften und Hotels in der Wallstrasse, der historische Hafen an der Spree, der Friedrichswerder mit seinen neuen townhouses neben dem Auswärtigen Amt und der Leipziger Strasse mit Restaurants und Geschäften. Der Spittelmarkt wird nun in seinen historischen Grundrissen wieder bebaut und als innerstädtischer Platz rekonstruiert.Lage in Berlin-MitteDie Neue Grünstraße 15/16 liegt in Berlin-Mitte, unmittelbar hinter dem Spittelmarkt. Die politische wie historische Mitte (Unter den Linden) ist fußläufig in 5 – 10 Minuten erreichbar. Neben mehreren Buslinien verläuft hier die U-Bahn-Linie 2 unter der Wallstraße (ca. 70 m bis zum östlichen Ausgang der U-Bahn-Station Spittelmarkt). Von hier sind es drei Stationen bis Alexanderplatz, eine bis zum Hausvogteiplatz, zwei bis Stadtmitte und damit zu Friedrichstraße und Gendarmenmarkt. Bahnhof Zoo mit dem Zentrum West wie auch der Szenebezirk Prenzlauer Berg liegen auf dieser U-Bahn-Linie.Wie der Name verrät befinden sich die Grundstücke unmittelbar auf der geschleiften ehemaligen Bastion der barocken Festungsanlage des 17. Jahrhundert im Zentrum des historischen Berlin. Ihren besonderen städtebaulichen Reiz macht der charakteristische Knick des Straßenverlaufs aus. Ein Merkmal der Straße ist ihr abwechslungsreicher Gebäudebestand. Allen voran, dem Grundstück Nr. 16 schräg gegenüber, das frühklassizistische Gerlach-Haus, eines der kostbarsten Berliner Baudenkmäler. Aus dem frühen 19. Jahrhundert stammt das Handwerkerhaus Nr. 23. Den größten wirtschaftlichen Aktivposten der Straße stellen die frisch restaurierten Wallhöfe dar, die unmittelbar an das hier benannte Grundstück grenzen.

Bau- und Ausstattungsbeschreibung

Berlin - Musikerhaus Mitte - Neue Grünstrasse 15/16 Das Musikerhaus besteht aus einem Neubau in der Neuen Grünstrasse 16 und einem damit verbundenen modernisiertem Altbau in der Neuen Grünstrasse 15. Es umfasst 22 Wohnungen im Neubau und 4 Wohnungen im Altbau. Hier wird der Seitenflügel des Altbaus abgerissen und macht einer großzügigen gärtnerischen Gestaltung des Hofes Platz. Die Besonderheit des Musikerhauses sind die im Neubau innerhalb der Wohnungen eingebauten schallisolierten Musikräume, die ein Musizieren zu jeder Zeit erlauben, ohne andere zu stören. Die Wohnungen haben Parkett- oder Korkfußboden, sie sind mit einer Warmwasserzentralheizung mit Fußbodenheizung und einer kontrollierte Wohnraumlüftung mit Grund- und Bedarfsheizung ausgestattet. Die Warmwasserversorgung wird mit einer thermischen Solaranlage auf dem Dach unterstützt.Alle Wohnungen haben Balkone, bzw. Loggien. Alle Fenster erhalten Wärmeschutzverglasungen. Die Lichten Höhen in den Etagen liegen bei 2,80 m. Das Musikerhaus verfügt über eine Tiefgarage, Mieterkeller, Fahrradabstellplätze und Aufzüge. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beigefügten ausführlichen Baubeschreibung (PDF Datei).

AM KAISERKAI 56 Hafencity Hamburg

Projektübersicht

Kaiserkai 56 in der Hafencity Hamburg

Initiator und Projektsteuerung:

- Bürgerstadt AG / Joachim Wernst Immobilien GmbH

Zielsetzung:

Projektumfang:

- 25 Wohnungen, von 90 m² bis 225 m²Fahrstuhl und Tiefgarage

Besondere Aspekte:

- Architektenhaus

Baubeginn:

Herbst 2006 Bezugsdatum: Winter 2007/8

Kaiserkai 56 in der Hafencity Hamburg

Das Quartier um den Kaispeicher A, die zukünftige Philharmonie, erstreckt sich auf der Landzunge zwischen Sandtor- und Grasbrookhafen. In fußläufiger Entfernung zur Hamburger City, mit Blick auf die Speicherstadt entsteht hier eine völlig neuartige Verbindung von Hafen und Stadt. In direkter Nachbarschaft zum neuen Traditionsschiffhafen gelegen, haben bei uns alle Wohnungen Hafenblick. Lebendige Erdgeschosszonen mit Läden und Gastronomie rund um den Sandtorhafen sorgen für Belebung.

das Haus

Kaiserkai 56 in der Hafencity Hamburg Die Strasse Am Kaiserkai grenzt nördlich an den Sandtorhafen.Der östlich gelegenen öffentliche Platz verbindet das Strassenniveau mit dem 3,5m tiefer gelegenen Kaianlagen. Hierhin orientiert sich eine Gastronomiefläche. Von der Wasserseite werden 4 reihenhausartige Atelierwohnungen erschlossen, die jeweils einen eigenen Eingang und eine private Terrasse zum Wasser hin besitzen. Zur Strasse hin sind frei einteilbare Ladeneinheiten vorgesehen.Das Erdgeschoss hat eine lichte Höhe von 5,56m, sodaß in den Atelierwohnungen und Ladeneinheiten (optional) zusätzliche Galerieflächen entstehen. Im westlichen Gebäudeteil werden überwiegend 2-3geschossige Maisonnettewohnungen angeboten, die sowohl nach Norden zum Sandtorhafen, als auch nach Süden hin orientiert sind. Die 4 Maisonettewohnungen (Typ A) aus dem Erdgeschoss setzen sich über die Galerieebene bis in den ersten Geschoss fort. So entstehen auf ca. 115qm 2,5geschossige Wohnungen mit bis zu 5 Zimmern. Im rechten Gebäudeteil sind klassische Etagenwohnungen (Typ B und C) angesiedelt, die in ihrer Größe zwischen 85qm und 105qm variieren. Die nach Nordosten orientierten Wohnungen haben spektakuläre Ausblicke auf den ganzen Sandtorhafen. Die nach Südosten orientierten Wohnungen blicken auf den Grasbrookhafen und die Norderelbe. Vom dritten Stock aus werden im westlichen Teil verschiedene Maisonettewohnungen erschlossen. Während man bei den nach Süden orientierten Wohnungen (Typ D) eine Treppe herunter in die zweite Wohnetage geht, führt der Weg bei den zum Sandtorhafen gelegenen Wohnungen (Typ E) eine Treppe hoch in die weiteren Räumlichkeiten. Die im rechten Gebäudeteil gelegenen Etagenwohnungen werden barrierefrei und behindertenfreundlich geplant. Ein behindertengerechter Ausbau ist auf individuellen Wunsch möglich. Die Raumaufteilung innerhalb der Wohnungen ist flexibel, auch zwischen den Wohnungen können Räume getauscht werden. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse, Holzfussboden, getrenntes Bad und WC, eine lichte Raumhöhe von 2,90m und großzügige Fensterflächen.

Pappelallee

Urbanes innerstädtisches Wohnen im Neubau Berlin

Projektübersicht

PappelalleeInitiator und Projektsteuerung: - Bürgerstadt AG Zielsetzung: - Urbanes innerstädtisches Wohnen im Neubau - Offene Grundrisse, terrassenartige Balkone, Landschaftsgarten Projektumfang: - 6 Wohnungen mit ca. 120 m²und 1 Gewerbe mit ca. 74 m²Fahrstuhl und Carport Besondere Aspekte: - Architektenhaus Fertigstellung: November 2008

Lage & Umgebungsplan

Pappelallee Das Projekt liegt im Sanierungsgebiet Prenz-lauer Berg - Helmholtzplatz an der Pappelallee. Der in unmittelbarer Nähe liegende Helmholzplatz ist die größte Grünfläche im Quartier.Das Quartier am Helmholtzplatz ist eines der beliebtesten Wohngebiete für junge Familien in Berlin. Statistisch hat es die höchste Geburtenrate in Deutschland. Wohnnahes urbanes Leben findet hier rund um die Uhr statt.Eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist durch die angrenzende Schönhauser Allee mit der U-Bahnlinie 2 und durch den nördlich liegenden S-Bahn Ring gegeben. Darüber hinaus kreuzen sich hier mehrere Straßenbahnlinien.Die bauliche Struktur des Stadtteiles ist in großen Teilen unversehrt vorhanden: Gründerzeitliche Blockrandbebauung mit gleichen Traufhöhen, Seitenflügeln und Quergebäuden, in den Block integrierte Schulen und Kindertagesstätten und vereinzelt kleine Gewerbebauten.

das Haus

Das Bürgerstadthaus PappelalleeDas Projekt Pappelallee sucht die Vorteile eines Neubaus mit den Qualitäten eines Altbaus zu verbinden. Jede Wohnung besitzt einen ca. 3,17 m hohen Wohnraum, an den sich die anderen Bereiche mit 2,65 m Höhe anschließen. Auf lange Flure, wie sie für Altbauten typisch sind, wird gänzlich verzichtet. Die Balkone mit einer Fläche von 15 m² sind jeweils zum Garten ausgerichtet und öffnen sich nach Süden zur Sonne. Im Hof des Hauses entsteht ein Landschaftsgarten, dessen Bepflanzung wie im japanischen Garten ein Landschaftsbild ergibt.Jede Wohnung im Haus erhält einen einzigartigen Charakter. Je nach Bedürfnis können die Flächen loftartig gestaltet werden oder auch in 3 bis 5 Zimmer untergliedert werden.Der große Wohnraum tritt durch eine 3 m x 3 m große bodentiefe Fensteröffnung nach. Das Fenster kann als Schiebekonstruktion weggefahren werden, so dass der gesamte Wohnraum zur Stadtloggia wird.

Quartier 21

Haus 26 Barmbek Hamburg

Projektübersicht

Hamburg – Barmbek_Quartier 21 - Haus 26Denkmalgerechte RekonstruktionInitiator und Projektsteuerung:Bürgerstadt Aktiengesellschaft in Zusammenarbeit mit der Baugemeinschaft Haus 26 GbRZielsetzung:Wohnen im ParkSanierung und Umbau eines ehemaligen Bettenhauseszu Wohnzwecken Erwerb und Umbau des Hauses durch eine BaugruppeProjektumfang:12 Wohnungen (je nach Grundrissvariante 3-4 Zimmer) mit großen Terrassen, Balkonen und Gartenanteilen, Wohnflächen von 95 qm bis 140 qm, u.a. Besondere Aspekte:Denkmalschutz AfaBüroumwandlungsprämie von 150,00€/qmDeckenhöhe bis zu 4m Türenhöhe 2,13Baubeginn: Sommer 2009Baufertigstellung: Sommer / Herbst 2010

Lage & Umgebungsplan

Hamburg – Barmbek_Quartier 21 - Haus 26Denkmalgerechte Rekonstruktion Haus 26 liegt im Quartier 21 im Baufeld 7. Im Rahmen einer städtebaulichen Neuordnung und Umnutzung wird die parkartig angelegte Krankenhausanlage in ein neues Wohnquartier umgewandelt. Die großzügig erhaltene Parkstruktur wird erhalten, wie auch die Umschließung des Quartiers mit einer Backsteinmauer. Es entstehen in den ehemaligen Krankenhäusern und Pavillons hochwertige Wohnungen, an ausgewählten Standorten Eigentumswohnungen in Neubauten, ein Quartierszentrum mit einem neuen Marktplatz und allen Versorgungseinrichtungen, Wohnungen für Senioren mit Pflegeeinrichtungen, sowie Bildungsinstitutionen. Das gesamte Ensemble wird als eigenständiges Ortsquartier (13,8 ha Fläche) entwickelt und bildet eine Oase in dem Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord.Die verkehrliche Erschließung ist äußerst günstig. Die Entfernung zur Innenstadt beträgt 7 Kilometer, der Hamburger Flughafen ist drei Kilometer entfernt, der S-Bahnhof Rübenkamp befindet sich fünf Gehminuten vom Parkensemble. Für den Individualverkehr führt die Anbindung über den bestehenden Haupteingang Rübenkamp. Parkplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück zur Verfügung gestellt.

Grundstück und Bauvorhaben

Hamburg – Barmbek_Quartier 21 - Haus 26Denkmalgerechte Rekonstruktion Haus 26 ist das erste Haus im südlichen Teil des Parkensembles. Es hat eine innere Erschließungsstraße, von der es zurückgesetzt im Park steht. Das gesamte äußere Erscheinungsbild des Gebäudes bleibt bestehen bzw. wird wiederhergestellt. Die gesamte Klinkerfassade wird gereinigt und, wo notwendig ausgebessert, Stuckteile wie z.B. Fensterleibungen werden gesondert sorgfältig behandelt.Der bestehende Balkon über der Veranda an der Südseite des Hauses wird im Mansardgeschoß, in der Gestaltung an den Bestand angepasst, aufgestockt. Die beiden seitlichen Wohnungen erhalten im Erdgeschoß neue Terrassen und im Ober- und Mansardgeschoß neu konstruierte und in der Gestaltung an den Bestand angepasste Balkone.Sämtliche Arbeiten am Gebäude erfolgen gemäß der Baugenehmigung und der denkmalrechtlichen Genehmigung in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) nach dem aktuellen Stand sowie der Hamburgischen Klimaschutzverordnung (HmbKliSchVO) werden – mit Abweichungen aus denkmalrechtlichen Gründen - ebenso wie die des Schallschutzes und des baulichen Brandschutzes, eingehalten Es entstehen hochwertige Wohnungen mit großen Balkonen und Terrassen. Erschlossen werden die von Norden nach Süden durchgesteckten mittig gelegenen Wohnungen von einem großen Treppenhaus. Die Wohnungen an der Ost- wie an der Westseite sind von drei Himmelsrichtungen belichtet und werden durch zwei neue Treppenhäuser erschlossen. Den Erdgeschosswohnungen werden neben den Terrassen auch Gartenanteile als Sondernutzungsrechte zugewiesen.

Grundriss

Der Altbau wird wie er steht auf eigenem Grundstück von ca. 2.800 qm von der Baugruppe erworben. Diese ist organisiert in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit quotaler Haftung. D.h. die Haftung ist beschränkt auf die jeweilige Wohnfläche. In Abstimmung mit den zukünftigen Erwerbern voh Wohnungen wird der Baustandard festgelegt. Kalkulatorisch wird von einem gehobenen Standard ausgegangen. Die Bürgerstadt AG übernimmt die Initiierung der Baugruppe, die Geschäftsbesorgung, rechtliche wie finanztechnische Steuerung und Betreuung. Besonderheit: Der steuerpflichtige Erwerber kann die gesamten Herstellungskosten, die nach Art und Umfang zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind, absetzen. Wir stehen Ihnen für Rückfragen hierzu zur Verfügung und empfehlen, für die genauere Betrachtung Ihren Steuerberater zu Rate zu ziehen.